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| Computerviren können teuer werden. |
Ein mit einem Computervirus infizierter Computer verursacht Kosten. Diese Kosten sind nachstehend sehr zurückhaltend angesetzt.
| Aufwendungen für den internen oder externen DV-Verantwortlichen, der den Virus beseitigt, pro Arbeitsplatz: |
EUR 50,00 |
| Produktivitätsausfall pro infiziertem Arbeitsplatz pro Vorfall: |
EUR 50,00 |
| Summe Kosten pro Arbeitsplatz und Vorfall: |
EUR 100,00 |
Da die meisten der heute hauptsächlich verteilten Viren sich selbst fast unbegrenzt versuchen weiterzuverteilen, kann davon ausgegangen werden, daß bei Befall eines PCs im Unternehmen alle anderen PCs ebenfalls betroffen sind.
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| 1. Fall: e-Mail mit "nur" destruktivem Virus |
Firma A mit 50 Mitarbeitern erhält regelmäßig von einem
ihr nicht wohlgesonnenen Kunden e-Mails mit Viren. Dieser Virus
läßt die PCs an den Arbeitsplätzen "abstürzen".
| Bei nur einer solchen e-Mails pro Monat und Arbeitsplatz verursacht dieser Virenbefall Kosten von jährlich 12 x 50 x 100 EUR: |
60.000 EUR |
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| 2. Fall: e-Mail mit Spionage-Virus |
Firma B erhält von einem mißgünstigen Konkurrenten eine e-Mail, in der sich ein sog. Trojaner (z.B. SubSeven, BackOrifice) verbirgt. Dadurch gelingt es dem Angreifer, die Kontrolle über mindestens einen PC im Unternehmen zu übernehmen und vertrauliche Informationen (wie z.B. die Kunden- oder Auftragsliste) auszuspionieren.
Firma B bemerkt dieses zunächst nicht, sondern wundert sich nur
über häufigere Gegenangebote, die ihre Kunden erhalten.
Die Kosten dieses Schadens sind überhaupt nicht
bezifferbar!
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| Fall 3: Geschütztes Unternehmen |
Firma C hat sich rechtzeitig geschützt und auf dem zentralen Mail-Server des Unternehmens AVP und AMaVis installiert. Jede eingehende e-Mail wird automatisch auf eventuelle Viren geprüft und ggf. "entsorgt".
| Die jährlichen Kosten für diesen Grundschutz inklusive aller Updates und Wartungen betragen |
EUR 2.500 |
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| Fazit |
Die Verantwortlichen von Firma C können sich beruhigt ihren eigentlichen Aufgaben zuwenden und sparen dabei auch noch Kosten und Nerven.
Für die Firmen A und B hätte sich der Einsatz eines professionellen und vollautomatischen Virenschutzes selbst dann gelohnt, wenn nur ein einziger Vorfall damit verhindert worden wäre.
Der Schutz vor Computer-Viren stellt nur einen Teil der Maßnahmen dar, die ein Unternehmen realisieren muß, um sich vor den vielfältigen Gefahren zu schützen, die sich aus der Nutzung des Mediums Internet ergeben können.
Für ein ganzheitliches Konzept empfiehlt sich ein Kontakt zu uns.
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